Stromvergleich in Leipzig: Die günstigsten Stromtarife

Ein Wechsel des Stromanbieters erfolgt nicht von einem Tag auf den anderen. Steht ein Umzug bevor oder soll der Stromversorger wegen anderer Gründe abgelöst werden, sind einige Vorbereitungen erforderlich. Ist ein Umzug geplant, sollten Wechselabsichten bis zu acht Wochen vor dem eigentlichen Ortswechsel angemeldet werden. Um einen neuen geeigneten Anbieter zu finden, ist es besonders wichtig, sich über den alten Stromverbrauch zu informieren. Nur auf diese Weise können Verbraucher die Angebote anderer Versorger effektiv miteinander vergleichen und die günstigste Offerte finden. Eine weitere ausschlaggebende Rolle spielt die Kündigungsfrist. Der Blick in die aktuellen Vertragsunterlagen verrät, wann bestehende Vereinbarungen überhaupt gekündigt werden können. Positiv ist, dass eine Umstellung des Stromanbieters generell kostenfrei erfolgt.

Ist der Vertrag verbraucherfreundlich?

Bei einem Stromvergleich Leipzig sind kurze Vertragslaufzeiten ein maßgeblicher Faktor. Diese Laufzeiten sollten das Maximum von einem Jahr nicht überschreiten. Eine weitere Komponente eines verbraucherfreundlichen Vertrags ist die kurze Kündigungsfrist, die einen spontanen Wechsel ermöglicht, falls Verbraucher nach geraumer Zeit auf einen noch günstigeren Stromversorger treffen. Überschreitet die Vertragslaufzeit hingegen den Zeitraum von einem Jahr, sollte eine Klausel zum Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen unbedingt in der Vereinbarung enthalten sein. Weiterhin sollten Privatpersonen beim Preisvergleich Leipzig unbedingt auf in den Verträgen aufgeführte Bruttobeträge einschließlich aller Zusatzabgaben sowie Steuern achten.

Hände weg von Strompaketen!

Von einem Bezug des Stroms über Vorauszahlungen wird abgeraten. Auf dem Markt existieren Anbieter, die bei einer einjährigen Vorauszahlung niedrigere Stromkosten berechnen als bei monatlichen Abschlagszahlungen. Melden die Strom- oder Energieversorger jedoch Insolvenz an, bleiben Kunden zumeist auf den bereits entrichteten Kosten sitzen. Ebenso wenig ist es empfehlenswert, sogenannte Strompakete zu erwerben. Hierbei vereinbaren die Vertragsparteien eine festgelegte Menge an Strom, die durch die Pakete bezahlt wird. Benötigen Kunden jedoch nicht den gesamten Umfang, wird die Differenz nicht zurückerstattet. Wird im Gegenzug mehr Strom beansprucht, ist diese Nutzung zumeist mit überdurchschnittlich hohen Kosten verbunden. Auch wenn kein Anbieter dauerhaft die gleichen Konditionen versprechen kann, sollten Versorger mit mindestens einjähriger Preisgarantie ausgewählt werden. Erst nach dieser Frist darf ein höheres Stromentgelt gefordert werden, das allerdings vorher angekündigt und schriftlich mitgeteilt werden muss. Werden Preisnachlässe oder Rabattierungen offeriert, sollten diese unbedingt im Verhältnis zu zukünftig anfallenden Kosten betrachtet werden. Es ist kein Einzelfall, dass zu Beginn eingeräumte Nachlässe anschließend mit höheren Grundpreisen oder ähnlichem verrechnet werden.

Kündigungsmodalitäten und Kostenerstattungen

Bevor Verbraucher den beim Stromvergleich Leipzig gefundenen neuen Energieversorger beauftragen, sollte der aktuell bestehende Vertrag gekündigt werden. In den meisten Fällen übernehmen die neuen Anbieter diese Serviceleistung, wenn sie eine entsprechende Vollmacht der Kunden erhalten. Wird ein Stromversorgungsvertrag aus besonderen Gründen wie einer Insolvenz des Anbieters vorzeitig beendet, sind Sorgen um eine mangelnde Stromversorgung völlig unberechtigt. Bis zum Wechsel zu einem neuen Anbieter hat der Grundversorger – in diesem Fall die Stadtwerke Leipzig – die Pflicht, eine Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Generell werden im Vorfeld geleistete Abschlagszahlungen erstattet, wenn Verbraucher mehr bezahlt als verbraucht haben.